Autor: Thomas Wittlinger
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Warum Assetmanager-Dashboards ein kontrolliertes Gateway brauchen
Dashboards wirken auf den ersten Blick harmlos. Sie zeigen Kennzahlen, Entwicklungen, Verteilungen und Vergleiche. In einem Family-Office-Kontext steckt dahinter aber ein sicherheitskritischer Datenzugriff: Gesellschaften, Vermögenswerte, Assetnamen, Exposures, Fälligkeiten, Verbindlichkeiten, Währungen, Regionen und teilweise auch technische Herkunftsinformationen. Wenn ein Agent solche Dashboards erstellen oder aktualisieren soll, reicht es nicht, ihm einfach eine Datenbankverbindung zu geben und…
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Automatisierte Datenintegration für ein Family Office: Vom Bankdatenexport bis zum kontrollierten Datenbestand
Für ein Family Office habe ich einen Datenintegrationsprozess entwickelt, der Depot- und Vermögensdaten aus verschiedenen deutschen und Schweizer Banken strukturiert verarbeitet. Ziel war es, einen bislang stark manuellen Prozess zu automatisieren und die Daten so aufzubereiten, dass sie später zuverlässig für Reporting, Kontrolle und Dashboards genutzt werden können. Technisch basiert der Prozess auf n8n und…
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Datenexport: Kontrollierte Übergabe der finalisierten Ergebnisse
Der Datenexport ist der abschließende Ausgabeschritt nach Identifikation, manueller Korrektur und Finalisierung der Daten. In diesem Schritt werden keine neuen fachlichen Entscheidungen mehr getroffen. Die entscheidende Arbeit ist bereits vorher passiert: Positionen wurden geprüft, Konflikte bewertet und den jeweiligen Ergebnisgruppen zugeordnet. Der Export macht diese Ergebnisse nun nutzbar. Er erzeugt strukturierte Excel-Dateien, die zur Kontrolle,…
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Prozessschritt Manuelle Korrektur: Wenn Automatisierung bewusst stoppt
Nicht jeder Datenkonflikt lässt sich zuverlässig automatisch entscheiden. Genau dafür gibt es im Prozess einen Schritt für die manuelle Korrektur. Er liegt zwischen der automatischen Identifikation und der finalen Weiterverarbeitung. Wenn das System Fälle erkennt, die nicht eindeutig als bestehende, neue oder weggefallene Position klassifiziert werden können, werden diese Fälle nicht erzwungen automatisch entschieden. Stattdessen…
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Identifikation: Was ist neu, verändert oder weggefallen?
Nach dem Datenimport liegen der aktuelle Depotbestand und der Vergleichsbestand aus dem Vorquartal vorbereitet in SQL vor. Im Prozessschritt Identifikation wird nun geprüft, wie sich die Vermögenspositionen verändert haben. Die zentrale Frage lautet: Welche Positionen bestehen weiter, welche sind neu hinzugekommen, welche sind weggefallen und welche Fälle lassen sich nicht eindeutig automatisch entscheiden? Vergleich Mit…
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Datenimport: Von Depotdaten zum aktualisierten SQL-Bestand
Ich habe einen Datenimport für Depotdaten mehrerer deutscher und Schweizer Banken mit n8n gebaut. Die Daten werden aus den jeweiligen Bankexporten eingelesen, aufbereitet und anschließend in eine SQL-Datenbank geladen. Ziel ist ein Prozess, der nicht nur Dateien verarbeitet, sondern aus sehr unterschiedlichen Depotdaten einen einheitlichen, prüfbaren Vermögensbestand erzeugt. Die eigentliche Herausforderung Die Herausforderung liegt weniger…
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# Ein Dashboard-System statt einzelner Reports
Das Interessante an diesem Setup ist nicht nur ein einzelnes Dashboard. Der eigentliche Punkt ist die Verbindung von drei Ebenen, die in vielen Organisationen getrennt betrieben werden: n8n als Automatisierungsschicht, PostgreSQL als belastbare Daten- und Transformationsschicht und Codex als agentische Arbeitsumgebung für Analyse, Dashboard-Erstellung, Validierung und Weiterentwicklung. Dadurch entsteht kein statisches Reporting, das einmal gebaut…
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Das Asset Management Dashboard
Netto 25Q3 638,7 Mio. EUR Brutto 25Q3 677,5 Mio. EUR Delta zu 25Q2 +14,0 Mio. EUR Verbindlichkeiten 38,7 Mio. EUR Gesamtvermoegen 620,0 Mio. EUR 640,0 Mio. EUR 660,0 Mio. EUR24Q4 brutto: 650,0 Mio. EUR24Q4 netto: 610,1 Mio. EUR24Q4 25Q1 Delta: +18,3 Mio. EUR25Q1 brutto: 666,9 Mio. EUR25Q1 netto: 628,3 Mio. EUR25Q1 25Q2 Delta: -3,6 Mio.…
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Das Standard Dashboard als Startpunkt für den Assetmanager
Ein gutes Dashboard muss nicht möglichst viel zeigen. Es muss schnell klären, wo man steht, welche Größen sich verändert haben und wo ein genauerer Blick sinnvoll ist. Genau dafür ist das Standard Dashboard im Assetmanager gedacht: Es ist die zentrale Startansicht für das Gesamtportfolio und bündelt die wichtigsten Steuerungssichten in einer ruhigen, kompakten Oberfläche. Im…
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Asset- und Datenmanagement
Bei komplexen Vermögens-, Beteiligungs- oder Unternehmensstrukturen ist die Datenlage oft fragmentiert. Informationen liegen in Excel-Dateien, PDFs, Reports, Bankunterlagen, Fondsberichten, CRM-Systemen oder internen Ablagen verteilt. Ich unterstütze dabei, diese Daten besser nutzbar zu machen: durch strukturierte Datenmodelle, konsolidierte Informationsflüsse, intelligente Such- und Analysefunktionen sowie KI-gestützte Auswertung. Der Fokus liegt auf mehr Transparenz, besserer Datenqualität und schnelleren…
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Reporting, Research und Unterstützung bei der Entscheidungsfindung
KI kann dort besonders stark unterstützen, wo große Mengen an Informationen gelesen, verdichtet und in entscheidungsrelevante Form gebracht werden müssen. Dazu gehören Marktanalysen, Investment Research, Management Reports, Board-Unterlagen oder interne Entscheidungsvorlagen. Ich entwickle Lösungen, die Informationen schneller auffindbar, besser vergleichbar und leichter auswertbar machen. Wichtig bleibt dabei: KI bereitet vor, strukturiert und beschleunigt. Die Entscheidung…
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Governance, Datenschutz und sichere KI-Nutzung
Der Einsatz von KI erfordert klare Regeln. Besonders dann, wenn sensible Daten, vertrauliche Informationen oder regulierungsnahe Prozesse betroffen sind. Deshalb betrachte ich KI nicht nur als Technologieprojekt, sondern immer auch als Governance-Thema. Ich unterstütze bei der Entwicklung pragmatischer Leitplanken für den sicheren und verantwortungsvollen Einsatz von KI. Dazu gehören Datenklassen, Tool-Regeln, Rollen, Freigabeprozesse, Human-in-the-loop-Prinzipien und…