Über Likoro
Mich interessiert KI nicht als Hype, sondern als Werkzeug für bessere Arbeit. Ich unterstütze Organisationen dabei, Informationsarbeit, Prozesse und Entscheidungen so neu zu schneiden, dass aus Technologie im Alltag spürbarer Nutzwert wird.

Wofür Likoro steht
In vielen Organisationen liegen Informationen verteilt in Dokumenten, Tabellen, E-Mails, Datenbanken und in den Köpfen einzelner Personen. Reporting kostet Zeit, Research ist mühsam und Prozesse wachsen oft schneller als ihre Struktur.
- Use Cases statt abstrakter Tool-Euphorie
- Prozesse, Daten und Produktlogik zusammen denken
- Sicherheit, Governance und Nachvollziehbarkeit mit einplanen
Wie ich arbeite
Entscheidend ist für mich nicht, möglichst viele Systeme einzuführen, sondern die richtigen Probleme sauber zu verstehen und daraus belastbare Lösungen zu entwickeln.
Potenziale sichtbar machen
Ich analysiere bestehende Abläufe, Rollen, Datenquellen und Engpässe, damit nicht nur Ideen gesammelt, sondern echte Hebel identifiziert werden.
Pragmatisch testen
Mein Ansatz ist: klein starten, sauber testen, Wirkung messen und daraus Formate entwickeln, die in Teams und Prozesse wirklich hineinpassen.
Sicher einbetten
Gerade in vertraulichen oder regulierten Umfeldern müssen Nutzen, Datenschutz, Rollen, Freigaben und Verantwortung zusammen gedacht werden.
Aus meiner Arbeit im Produktmanagement, im FinTech-Umfeld und mit datengetriebenen Plattformen bringe ich ein gutes Verständnis dafür mit, wie aus Ideen belastbare Lösungen werden. So entstehen keine KI-Demos für die Schublade, sondern Anwendungen, die Arbeit spürbar erleichtern.
Thomas Wittlinger
